Fahrrad - ein gesundes Fortbewegungsmittel

Fahrrad – ein gesundes Fortbewegungsmittel

Mit dem Fahrrad zur Arbeit, das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gesund. OK, ich habe gut reden, denn ich habe es nicht weit. Aber bei Stau im Berufsverkehr, entnervender Suche nach einem Parkplatz, Verspätung im öffentlichen Nahverkehr, ist es kein Wunder, dass die Fahrt mit dem Fahrrad im alltäglichen Leben immer beliebter wird. Aber das Fahrrad bietet nicht nur sehr gute Möglichkeiten, um möglichst schnell und unkompliziert von A nach B zu kommen, sondern auch im Freizeitbereich ist dieses Fortbewegungsmittel nahezu unschlagbar. So fördert Fahrradfahren die körperliche Fitness und Gesundheit. Egal ob Du ein Fahrrad für den alltäglichen Stadtverkehr oder lieber für ausgedehnte Fahrradtouren benutzen willst, im Fachhandel erhälst Du bestimmt das passende Modell für Deine Wünsche.

Ich selbst bin ja mehr der Mountainbike-Typ. Wenn möglich bin ich lieber auf Feldwegen als auf der Strasse unterwegs. Für Einkäufe nehme ich einen grossen Rucksack mit.

Geeignet für den Stadtverkehr – das Cityrad

Diese Variante ist eher rein für die Stadt geeignet: Kennzeichen eines Cityrads ist es, dass der Abstand zwischen Lenker und Sattel möglichst gering gehalten wird. Damit soll erreicht werden, dass der Fahrer aufrecht sitzen kann und somit einen guten Überblick über den Stadtverkehr hat. Durch die aufrechte Haltung des Fahrers kann aber leider recht wenig Druck auf die Pedalen geleistet werden. Weitergehende Informationen findet Ihr auf der sehr gut gemachten Website www.fahrradexperten.com. Um eine höhere Geschwindigkeit zu erreichen, muss der Fahrer mehr Kraft aufwenden, was sich wiederum negativ auf seine Rückenmuskulatur und die Bandscheiben auswirkt. Vorteil aber: Bei Cityrädern hat man bessere Möglichkeiten zum Transportieren der Einkäufe. Ausserdem können Kindersitze angebaut werden.

Das Trekkingrad – ideal für Fahrradtouren

Wer nicht ins Gelände, aber doch weiter fahren will, ist mit dem Trekkingrad besser bedient. Hier ist der Abstand zwischen Lenker und Sattel viel größer als beim Cityrad. Dadurch braucht der Fahrer nicht so aufrecht auf dem Sattel zu sitzen und er benötigt weit weniger Kraft beim Fahren. Die Fahrt ist somit bequem und es kommt auch auf längeren Strecken nicht zu Verspannungen des Rückens.

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