Ruhepaus

Nutze „Totzeiten“ für die aktive Erholung

Ich habe es gehasst: Ich sitze im Auto und einfach niemand fährt so, wie er soll. Dabei wäre es so einfach. Die müssen doch alle nur so fahren, wie ich will!

Dabei will ich doch heim. Ich habe doch noch so viel vor. Z. B. muss ich unbedingt noch auf dem Sofa liegen und ihr Id… lasst mich nicht!

Es gab sogar schon mal eine Zeit, da mochte ich das Autofahren nicht mehr. Irgendwo habe ich dann den Tipp dann aufgeschnappt, dass man in solchen Totzeiten – das muss nicht nur beim Autofahren sein – doch einfach die nötigen Erholungsphasen einbaut. Da ist zunächst sehr, sehr schwierig. Aber gerade beim Autofahren hilft mir die Musik.

Und tatsächlich klappt es seit einigen Wochen ganz gut. Drei Baustellen auf meiner Strecke? Ich hab ja meine Musik dabei. Nervös werde ich allerdings noch, wenn die Musik nicht funktioniert, z. B. weil ich einen Werkstattwagen habe, dessen Radio sich nicht mit meinem Smartphone pairen will.

Der nächste Schritt ist dann, das auch ohne Musik zu schaffen. Vielleicht reicht es, wenn ich einfach an die gute Musik denke?

Es klingt abgedroschen, ist aber so war:

„Rege Dich nicht auf, über Dinge, die Du nicht ändern kannst, sondern überlege Dir, wie Du das beste daraus machen kannst.“

Versuch es doch auch mal und mach gleich die Musik für morgen fertig. Vielleicht solltest Du für das nächste totlangweilige Meeting unscheinbare Kopfhörer wählen 😉 Bei Amazon gibt es sowas tatsächlich, muss ich, glaube ich, bald mal testen.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.